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EVS - Einmal im Leben wie Tarzan sein

Das Wetter bei meiner Ankunft in Deutschland war sehr sonnig. Drei Stunden nach der Landung in Köln spazierte ich schon durch die gelb-lila farbenen (Narzissen-Krokusse) Alleen in Düsseldorf. Anschließend musste ich sehr viel meiner Gastmama Monika erzählen.

 

Im Büro herrscht nach wie vor eine Panda-Stimmung. Nach dem Vorbereitungstreffen in Stankowo bei Minsk musste ein Protokoll geschrieben, danach noch übersetzt und zum Schluss an allen Mitorganisatoren verschickt werden. Kinga und ich haben schon das Layout für das Wörterbuch erstellt, das wir auf unserem Projekt benutzen. Das deutsch-polnisch-belarussische Wörterbuch bekam auch schon einen Namen: Baujazz-Wörterbuch. Ich bin mir fast sicher, dass sogar die meist zum Sprachen lernen nicht gewillten Teilnehmer/Innen die neuen Sprachen benutzen werden und ich sehe schon die Mienen unserer deutschen Freunde, wie sie versuchen die slawischen „œ“ oder „cz“ auszusprechen. Doch nicht nur das Panda-Projekt beschäftigt uns. Kinga und ich befassen uns auch schon mit der Auswahl der Fotos, die wir zu unserer Ausstellung (Karneval in Düsseldorf) brauchen. Wir müssen sie jetzt nach Themen sortieren und eine schöne Präsentationsform finden.

Image Um effektiv und kreativ arbeiten zu können, muss man ab und zu seine Muskeln trainieren, deswegen fuhren wir mit unserer kleinen Jugendhaus-Clique zu einem Hochseilgarten nach Oberhausen. Das Wetter war prima, so dass wir alle von einem Baum zum nächsten springen konnten; oder nicht nur springen, sondern fast wie Tarzan fliegen:-). Bevor man uns aber die Nutzung des Parks erlaubte, mussten wir zuerst ein Examen bestehen (ob wir uns aller drei Seile gut bedienen können und um unsere Höhenangst zu prüfen). Ich befürchtete, dass ich es nicht schaffe weil ich zu wenig Kraft in meinen Händen habe, aber es zeigte sich, dass es uns allen viel Spaß bereitete und unser Selbstbewusstsein stärkte... Und der einzige Nachteil des Tages war der Muskelkater (und es halfen weder ein Glas Bier noch türkischer „Raki“).

Image Im Büro passiert sehr viel in dieser Woche. Die letzten Tage von Steffen als Szefunios im Büro bedeuteten für ihn viel Arbeit. Für Kinga und mich bedeutete dies die Vorbereitung einer „mini-Abschiedsparty“. Gestern bereiteten wir eine leichte, farbenfrohe und gesunde Nahrung vor und tauchten danach bei Steffen im Büro auf, zusammen mit den Gästen, die Steffen eingeladen hatte. Das Treffen war eine gute Gelegenheit um ihm einige kleine Erinnerungsgeschenke zu überreichen. Eins von diesen war auch ein Integrationsspiel, das wir selbstverständlich ausprobierten und dabei viel Spaß hatten. Nächste Woche wird es einige Neuigkeiten geben, darüber werde ich das nächste Mal berichten.




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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
 
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