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EVS - Feueralarm in der Jugendherberge

ImageDie letzten Tage waren so voller Ereignisse, dass ich einen sehr umfangreichen Bericht schreiben könnte. Aber, zur Sache: Die vergangene Woche war u.a. mit der Besichtigung von deutschen Bahnhöfen ausgefüllt, da ich und Szefunio zur Bundesausschusssitzung der AkWO fuhren.

 

Solche Sitzungen finden zwei Mal im Jahr statt und das Ziel ist es, die Termine und die Durchführung der nächsten Projekte zu konkretisieren. Dieses Mal war das Treffen in Limburg. Man könnte vermuten, dass solch eine Tagung langweilig sei, doch das war für mich ein effektives Wochenende. Ich hatte die Möglichkeit mich in die Strukturen meiner „Aufnahmeorganisation“ reinzuknabbern. Aber es gab natürlich auch Freizeit, z.B. eine Besichtigung von Limburg am späteren Abend und das Bewundern des im romanischen Stil gebauten Domes, der Genuss eines tschechischen Bieres Krušovice, das gemeinsame Singen von den deutschen Schlagern, u.a. des Liedes von Bulli Herbig über einen Mann, der von der Schönheit einer Dame verzaubert ist (Das musste eine Polin sein). Die Jugendherberge, in der wir übernachteten, bot uns nicht nur Verpflegung, sondern auch kleine Überraschungen. Als wir tagten, wurde in der Herberge ein Feueralarm ausgelöst und zwar von Hockeyspielern, die …duschten. Die Jungs hatten bestimmt gute Absichten und wollten, dass wir nach ein paar Stunden Sitzung unsere Köpfe erfrischen konnten.


Da ich nicht zum ersten Mal in Deutschland bin, blieben mir größere kulturelle Schocks erspart. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied zu Polen, nämlich wie man den 1. November feiert. Ich muss zugeben, dass mir das Familientreffen an den Gräbern der Nächsten / Verwandten an diesem Tag fehlte. Für mich ist das kein trauriger, sondern ein fröhlicher Tag! Das ist der beste Anlass seine Familie einmal im Jahr zu treffen. Da aber die Aktion West-Ost eine katholische Organisation ist, wurde dieser Tag zwar anders als in Polen gefeiert, dennoch gedachten wir unseren Verwandten. Den Tag haben wir mit Gebeten und Singen angefangen. Alles dank Viky und Simone.


ImageAber zurück zum Thema Bahnhöfe: Am Sonntag hatten Szefunio und ich die Gelegenheit die Bahnhöfe von Frankfurt/Main und München zu sehen. (Es lohnt sich nach Frankfurt zu fahren, nicht nur um die Bankgebäude zu sehen, sondern den Bahnhof selbst, selbstverständlich von außen.). Das Schicksal war uns gnädig und wir haben in München nicht nur Dutzende von Gleisen gesehen, sondern wir konnten uns auch die Altstadt und das Verkehrsmuseum anschauen. (Die Ausstellung von alten Autos, Rädern und Zügen kann auch den weiblichen Teil des Publikums begeistern.) München werde ich aber sicherlich mit einer Farbe assoziieren… rosa. Diese Farbe findet sich häufig in der Wohnung eines sehr sympathischen Wolfgang (Nitschke), mit dem ich ein gemeinsames Thema gefunden habe: Radio. Ala kann stundenlang dem Thema Radio zuhören, Wolfgang kann stundenlang über Radio erzählen. Aber alles hat sein Ende - auch lange Gespräche bei österreichischem Wein oder bayrischem Bier mussten ein Ende haben, so dass ich endlich ins Büro im Jugendhaus zurückfuhr um Euch von den letzten Tagen zu berichten. Nächste Woche erzähle ich über meine Schlittschuhabenteuer.

 

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