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EVS - Piraten in Düsseldorf
Image Der Frühling blüht und die Ankunft des Frühlings soll man feiern! Man soll doch den Frühling genießen. Deswegen war die letzte Woche sehr fröhlich. Frühling ist eine Zeit, in der man noch mehr Bock auf neue Entdeckungen hat, als sonst. Um meine neuen Erlebnisse kümmerten sich letztens meine Gasteltern. Am Samstag haben wir beschlossen wir, ein neues Navigationsgerät zu testen (nach kurzem Gespräch wurde für die weibliche Stimme einen Namen gefunden: Susi), und fuhren nach Wuppertal, zu einer Oper von Verdi, „Nabucco“. Es fand zwar in keinem Opernhaus statt, sondern in der historischen Stadthalle, aber jetzt habe ich wirklich Lust, eine richtige Oper zu besuchen! Ich erfuhr auch, dass Wuppertal durch seine Schwebebahn bekannt ist.
Susi funktioniert noch nicht so hervorragend. Sie wollte uns auf dem Rückweg nach Düsseldorf über Dortmund führen …, aber Monika, Willi und ich verbrachten einen schönen Abend in Begleitung eines italienischen Chors.

Image Die Frühlingsentdeckungen sind damit aber nicht zu Ende. Gemeinsam mit Helena, die mich in Düsseldorf besuchte, machte ich einen Spaziergang am Rhein. Eine überraschende Entdeckung war für sie die Tatsache, dass in der Straße am Rhein nicht nur Häuser Nummern haben. Auch auf einem Pfahl am Straßenrand lässt sich ein solches Schild finden. Unter der Nummer kann man lesen: „Hier wohnt ein Pirat“. Wo wohnt er aber, wenn da kein Haus zu finden ist, sondern nur eine kleine Wiese am Rhein? Natürlich wohnt er auf einem Boot! Das ist kein Scherz: Düsseldorf hat einen außergewöhnlichen Einwohner. Bisher hatte ich leider noch keine Möglichkeit ihn kennen zu lernen, aber vielleicht gelingt es mir in kommenden drei Monaten noch! Ich bin jetzt ganz oft in der Gegend, weil ich auch die anderen Straßen am Rhein entdecken möchte. Und nicht nur die Straßen. Am Rhein steht ein Kahn, auf dem eine Familie wohnt und dort ein Restaurant führt. (Übrigens, der Kellner sieht aus wie ein korsischer Pirat.) Latte Macchiato schmeckt auf dem schwankenden Kahn einzigartig. Gleichzeitig kann man Transportschiffe aus verschiedenen Ländern bewundern. Als Steffen, Kinga und ich uns zu unserem letzten gemeinsamen Kaffee trafen, konnten wir den Wettkampf zwischen einem Schiff aus Frankreich und einem aus der Schweiz verfolgen.
Und dann gab es auch noch weniger angenehme Seiten am diesjährigen Frühlingsbeginn: Das letzte Mittagessen, der letzte Kaffee und die letzte Fahrradtour mit Kinga und Steffen. Jetzt trinken sie Latte Macchato irgendwo bei Freiburg...

Wie aber meine kluge Freundin, Gosia, immer sagt: Etwas geht zu Ende, damit etwas Neues kommen kann. Und so habe ich ab heute, nach zwei langen Tagen einsamen Sitzens im Büro, einen neuen Geschäftsführer. Das ist keine Zeitungs- oder Blog-Ente. Auch kein Aprilscherz. In den kommenden Monaten werde ich sicherlich viel von Bernd lernen. Wollen wir einen Kurs der ukrainischen Sprache machen, Bernd? :-)

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